VisitLangeland
Ristinge klint i solnedgang

Die Langeländische Natur

Küste & Huthügel

Ristinge Klint
photo: Mikkel Jézéquel

Eine Landschaft der Extraklasse

Langeland ist eine Insel und dieses Faktum macht die Landschaft in mehrfacher Hinsicht besonders. Mit 152 Kilometern Küstenlinie verfügt  Langeland über zahlreiche und abwechslungsreiche Küstenlandschaften. 

Langeland ist wie eine Miniaturausgabe Dänemarks, alles ist da und die Entfernungen zwischen den besonderen Landschaften sind kurz. Eine Strecke  kann in die eine Richtung erlebt werden und auf dem Rückweg ganz anders, denn die einzelnen Teile, ihr Zusammenspiel und ihre Ausrichtung sind entscheidend für das Landschaftserlebnis.

 

Erleben Sie den Geopark →
Sydlangelands kyst fotograferet fra Harresbjerg mod Dimesodde (sydvest) aften

Erleben Sie den Geopark →

photo: Mikkel Jézéquel

Die Vielfalt der Küstenlandschaft

Die gesamte Ostküste von Langeland in Richtung Langelandsbælt und die Nordwestküste der Insel in Richtung Langelandssund sind Ausgleichsküsten. Hier haben Wellen und Strömungen im Laufe der Jahrhunderte den Sand bewegt und die Form der Küstenlinie abgeflacht, so dass sie heute fast geradlinig erscheint.

An der Westküste wechseln sich schmale Strände mit hohen oder niedrigen Klippen und niedrige Bereiche mit Buchten ab. Die Buchten sind durch niedrige Deiche oder Dämme vom Meer abgeschnitten. 

Unsere Strände entdecken
Familie på vej til stranden

Unsere Strände entdecken

photo: Mette Johnsen
Ristinge Klint und die Halbinsel
Ristinge Klint

Ristinge Klint und die Halbinsel

photo: John Rasmussen

In der Natur aktiv

Weitere Aktivitäten in der Natur →
Segway på bane

Weitere Aktivitäten in der Natur →

photo: Segway Langeland

Die wilden Naturpfleger

An mehreren Orten auf Langeland wird die Natur von Rindern und Pferden gepflegt, die das ganze Jahr über im Freien leben. Das bedeutet, dass sich die Tiere sich hauptsächlich von dem ernähren, was sie in der Natur finden, und nie im Stall stehen, sondern wild in Ihrem Gebiet leben.

I skovens dybe, stille ro, hvor sangerhære bo. Hvor sjælen lytted mangen gang – til fuglens glade sang, der er idyllisk stille fred i skovens ensomhed, og hjertets længsler tie her, hvor fred og hvile er!

I skovens dybe stille ro

Das Volkslied "In der tiefen Stille des Waldes" wurde auf Langeland von Fritz Andersen getextet und wird im Voksmund als "Langelands Nationalmelodie" betrachtet. 

Die tiefe Stille ist genau das, was Sie in den  Wäldern Langelands finden werden. Die Wälder variieren von großen Küstenbuchenwäldern bis hin zu kleineren Mischwäldern, die wie Inseln in der Landschaft liegen.

Zwei Wanderfreunde empfehlen: Sechs Routen duch die Wälder auf Langeland
Oehlenschlägers Bøg ved Stengade Strand

Zwei Wanderfreunde empfehlen: Sechs Routen duch die Wälder auf Langeland

photo: Mette Johnsen

Die Hügellandschaft

Einzigartig auf Langeland sind die Huthügel, die an Ihrer runden Form leicht zu erkennen sind, und aussehen wir von einem Anhänger gekippt. 

Langeland hat ca. 1000 Huthügel, die überall in der Landschaft zu finden sind, außer in der Gemeinde Stoense und auf der Halbinsel Ristinge. Die meisten sind zwischen 10 und 20 Meter hoch, aber einige sind über 30 Meter hoch. Die 38 Meter hohe Hesselbanke westlich von Tranekær und der Fakkebjerg (37 Meter) auf Südlangeland sind gute Aussichtspunkte, während der höchste Berg der Insel, der Støvlebjerg (47 Meter) bei Tryggelev, bewaldet ist (auf Privatgrund)

Entdecken Sie die Huthügel
Hatbakker med kvæg i solnedgang

Entdecken Sie die Huthügel

photo: John Rasmussen

Gutshof-Landschaften

Langeland hat eine Reihe von Gutshöfen - Broløkke, Egeløkke, Fårevejle, Hjortholm, Møllegård, Nedergård, Skovsgård, Steensgård, Søvertorp, Tranekær und Vestergård.

Diese Höfe haben im Laufe der Geschichte die Sie umgebende Landschaft geprägt. Vor allem die Weitläufigkeit und der einfache Charakter der großen Gutshöfe unterscheidet sie von den kleineren und mehr komplexen Agrarlandschaften auf Langeland.  

Trankær slot i horisonten
photo: Mette Johnsen
Die Landschaften der Gutshöfe sind durch große offene Felder, große Wälder und wenige Gebäude außerhalb des Haupthofs gekennzeichnet. Oft gibt es auch Alleen, Steinmauern und Hecken, die Feldgrenzen und Straßen markieren. Die Großzügigkeit der Landschaften wird oft als Kontrast zur traditionellen Agrarlandschaft empfunden.